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WEITERBILDUNG ERFLOGREICH VOR PUBLIKUM SPRECHEN Genf und Waadt


Die Ziele dieser Weiterbildung Sprechen vor Publikum in Genf und Waadt

  • Bewusstseinsbildung seiner Ausdrucksweise und seiner Schwierigkeiten, um sich Gehör zu verschaffen
  • Ausbau seiner Hör-, Umformulierung- und Kontrollfertigkeiten
  • Überwinden seiner Emotionen

Teilnehmer

Alle Arbeitnehmer, die ihr Selbstvertrauen stärken möchten.

Voraussetzungen

Keine besonderen Vorkenntnisse.

Praktische Arbeiten

Dieser auf praxisnahen und realistischen Übungen sowie einer Gegenüberstellung praktischer Fälle aufbauende Lehrgang ermöglicht die Aneignung von Techniken, die direkt im Berufsalltag anwendbar sind.

 

Programm dieser Weiterbildung Sprechen vor Publikum in Genf und Waadt

DIE KONTROLLE PHYSIKALISCHER FAKTOREN ZUM BESSEREN SPRECHEN VOR PUBLIKUM

Der Umgang mit seinem Stress und Entspannungsmethoden im beruflichen Umfeld

  • Die Atmung: die Luftsäule, Beherrschung der Bauchdecke
  • Nutzen von „Leerzeiten“ (Transport, Wartezeiten …) zur Entspannung
  • Effiziente Erholung: Dauer und Bedingungen der Erholung
  • Identifikation der eigenen Reaktionen auf Stress
  • individuelle Zwänge und Möglichkeiten
  • Grad der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress

Körperliche Vorbereitung auf den öffentlichen Auftritt

  • Seine Körperreaktionen kennen und mit ihnen umgehen lernen
  • Elementare Verhaltensregeln: Lebensstil, Körperkontrolle, Entspannung

Definition eines individuellen Entspannungsverfahrens

Wie können Sie sich körperlich auf eine Präsentation oder eine Besprechung vorbereiten?

Beherrschen Ihrer Stimme und Ihrer Atmung beim Sprechen

  • Die zu berücksichtigenden körperlichen Faktoren: das Atemvolumen, der Atemumfang, die Stimmhöhe, die Aussprache, die Sprachgeschwindigkeit
  • Die Sprachrhythmen: die Sprachmelodie, die Atmung und der Einsatz von Pausenphasen, Wechsel von Tonhöhen

Persönliche Übungen

Die wesentlichen Bestandteile einer erfolgreichen verbalen Kommunikation

  • Das Vokabular: Ausdrücke, die vermieden/verwendet werden sollten
  • Die verbalen Botschaften: Argumentation, Stichwörter
  • Kohärenz zwischen verbaler und nicht-verbaler Kommunikation: Wahrnehmung und Interpretation von Botschaften und Verhalten

Effizienter Einsatz von verbaler und nicht-verbaler Kommunikation: der Bezug zum eigenen Bild, der Umgang mit dem Blick des Anderen

  • Die verschiedenen nicht-verbalen Botschaften: Verhalten, Gestik, Blick, Stimme …
  • Befreien von Gestik und Sprache
  • Der Umgang mit dem emotionalen Erbe
  • „Wirklicher“ Blickkontakt mit dem Publikum

Praktische Umsetzung: Übungen mit dem Camcorder.

Synthese und Zusammenfassung des ersten Schulungstags

  • Vorbereitung des individuellen Aktionsplans
  • Einzelgespräche mit den Teilnehmern (auf Wunsch)

 

ERFOLGREICHE MÜNDLICHE BEITRÄGE

Vorbereitung der Inhalte seines Beitrags

  • Strukturierung und Ziele der verschiedenen Präsentationstypen
    • Bericht/Synthese
    • Ankündigung einer Änderung/Entscheidung
    • Moderation einer Arbeitsgruppe
    • Präsentation/Exposé
  • Die Bedeutung der Inhaltsvorbereitung
    • Merkblätter, Notizen und Präsentationsunterlagen
    • Identifizierung seiner Schwachstellen und Einsetzen seiner Stärken im Zusammenhang mit dem Thema
    • Vorbereitung der Argumentation und der Antworten auf Einwände
  • Die Rhythmen und der Aufbau einer Präsentation
    • Anfang und Ende, Herausarbeiten der wesentlichen Punkte und Einsatz von Schweigen und Pausen zur Stärkung Ihrer eigenen Wirkung

Die persönliche Vorbereitung: sich in Szene setzen

  • Die materielle Vorbereitung: Material, Positionierung gegenüber dem Publikum
  • Von Anfang an ein positives Bild vermitteln
    • die „Macht“ übernehmen: sich behaupten und die Kontrolle behalten
    • die Botschaft übermitteln
    • Konzentration und Selbstkontrolle

Die Angst des Anderen: sein Lampenfieber vor Publikum im Zaum halten

  • Erste Zeichen von Lampenfieber erkennen und mit ihnen umgehen lernen
    • Verhaltens- und Sprachfehler
    • Konzentrationsverlust
    • Verlust der Beherrschung des Themas
  • Beurteilung des Umfelds
    • Machtkämpfe und Erwartungen des Gegenüber
    • Entschlüsselung der Verhaltensweisen
    • Positionierung gegenüber dem Publikum während des gesamten Vortrags
    • das Publikum auf seine Seite ziehen

 

DER UMGANG MIT STRESS VOR PUBLIKUM

Der Umgang mit unvorhergesehenen Problemen

  • Technik- und Logistikprobleme
  • „Improvisieren“ lernen

Der effiziente Umgang mit Einwänden und Zustimmung

  • Vorhersehen von und Umgehen mit Konflikten
  • Sich aus Blockadesituationen befreien und Anhänger gewinnen
  • Rollenspiele rund um Situationen, die von den Teilnehmern vorgeschlagen wurden

Rollenspiele rund um Situationen, die von den Teilnehmern vorgeschlagen wurden

Praxisnahe Übungen, Analyse durch die Teilnehmer und Feedback des Schulungsleiters.

Individuelle Bilanz: Aufbau von konsequenten und dauerhaften Änderungen

  • Vorbereitung des individuellen Aktionsplans
  • Einzelgespräche mit den Teilnehmern (auf Wunsch)

 

MANAGEN SEINES BERUFLICHEN IMAGES BEIM SPRECHEN VOR PUBLIKUM

Die Bedeutung von Imagearbeit

  • Verinnerlichen der Bedeutung des Auftretens im Berufsleben
  • Die Bedeutung von Verhaltenskodizes verstehen und annehmen

Fallstudie: die Wahrnehmung Ihres eigenen Bildes und seines Spiegelbilds

  • Beurteilung Ihrer Imageträger
  • Definition Ihrer Verhaltensgrenzen

Wie können Sie Ihr Verhalten analysieren

  • Untersuchen der Ressourcen Ihres eigenen Bildes
  • Umgang mit dem Blick des Gegenüber
  • Förderung von Ausdrucksfähigkeit, Leistung und Selbstbewusstsein
  • Förderung Ihres Imagekapitals
  • Optimierung Ihrer Imagekommunikation

Fallstudie: das Zusammenspiel von Hören, Spüren und Denken

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